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La Canova II Residence Marina di Grosseto Sea in Tuscany
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| DAS MEER |
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Wer das
Meer liebt, sieht seit jeher eines seiner bevorzugten
Ziele in der tyrrhenischen Küste der Südtoskana.
Die Strände dieser Gegend tauchen immer auf
den ersten Plätzen der Rangfolgen der schönsten
und saubersten Küstenorte Italiens auf. Dies
liegt auch mit an dem klaren Wasser, den sauberen
Stränden, der Nähe von Meeres-Schutzgebieten,
ausreichenden Unterkünften, Service für
die Badenden sowie umweltgerechte touristische
Infrastrukturen. Der etwa 25 km lange Küstenstreifen
besteht zu 16 km aus weichem, ungemein feinem
Sand mit dahinter liegenden Pinienhainen und zu
weiteren 9 km aus spektakulären Felsen. Überall
gibt es die Möglichkeit, kleine Boote, Wasser
- Motorräder oder Surfbretter zu leihen.
Ausserdem können Sie Wassersportarten wie
Tauchen, Wasserski und Segeln ausüben. Die
Küste steht für Entdeckungen bereit!
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| LA
PINETA DEL TOMBOLO |
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Dieses einigermassen
rechteckige Küstenstück ist von einem ausgedehnten,
herrlichen Pinienhain geprägt. Aus historischen
Unterlagen geht hervor, dass dies einer der ältesten
Pinienhaine der italienischen Küste sein dürfte.
Ursprünglich hat er sich auf dem Küstensteifen
entwickelt, welcher den alten Prile - See vom tyrrhenischen
Meer trennte. Das heutige Aussehen geht in jedem Fall
auf die Zeit der großen Trockenlegungen durch
die Lothringer zurück (1840-1860). Auf der zum
Meer hingewandten Seite zieht sich der Pinienhain bis
an die Dünen, eine der ausgedehntesten Flächen
der Toskana mit einer immens wichtigen Artenvielfalt.
Das Gebiet wird der Länge nach von der Landstrasse
S.S. 322 durchzogen Von dieser aus ist der S. Leopoldo-Kanal
auch “Fiumara” genannt zu sehen, der am
Anfang des letzten Jahrhunderts erbaut wurde. Noch weiter
zurück (1761) zu datieren ist die Festung “Forte
delle Marze”, 2 km südlich bei “Castiglione
della Pescaia”, die am Meer gelegen und heute
ein privater Wohnsitz ist. Der “Tombolo - Pinienhain”
erstreckt sich zwischen den Ortschaften Castiglione
della Pescaia im Norden und Marina di Grosseto im Süden |
| LA
DIACCIA BOTRONA |
Der Sumpf von Diaccia - Botrona ist das Überbleibsel
einer wesentlich größeren Feuchtzone. Sie
reichte einst von Castiglione della Pescaia bis Grosseto.In
ihr vermengte sich das Salzwasser mit dem Süßwasser
der Flüsse Bruna und Ombrone. Nach der Trockenlegung
vor nicht allzu langer Zeit wurde ein guter Teil des
Gebietes in Nutzland umgewandelt. Der letzte geplante
(doch nie vollendete) Eingriff in dieser Gegend sah
den Bau zwei grosser Überlaufbecken vor, Diaccia
und Botrona genannt, in die das Schlammwasser des Ombrone
hätte fliessen sollen, um hier durch Ablagerung
geklärt zu werden. Diese Aspekte des Territoriums
sind auch heute noch deutlich zu erkennen. Das Diaccia
- Botrona - Gebiet kann auf den ersten Blick einen flachen,
homogenen Eindruck erwecken, da an den Ufern Bäume
und Sträucher beinahe vollständig fehlen.
(Wie zum Beispiel die Tamarisken, die hier einst häufig
vorkamen.) Dennoch setzt sich die Gegend aus extrem
interessanten Mikro-Lebensräumen zusammen. Dies
ist vor allem deutlich auf der Insel Clodia, einzige
Erhebung der Gegend, und um die Casa Rossa zu erkennen,
ein historisches Gebäude aus den Zeiten der Trockenlegung
der Maremma. 1995 wurde das Sumpfgebiet zum Naturschutzpark
deklariert und in das 1. Regionalprogramm für die
Schutzgebiete der Toskana aufgenommen. Das Diaccia -
Botrona - Gebiet liegt in der Ebene dicht bei einem
Sandstreifen mit Pinienhain hinter dem mittelalterlichen
Ort Castiglione della Pescaia. |
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